Für das eingelegte Gemüse empfehlen sich z.B. Radieschen, Karotten oder Gurken. Die Radieschen dabei ganz lassen und nur putzen und möglichst gleich große Radieschen verwenden. Möhren können gestiftelt werden und die Gurken - ich nehme Bauerngurken - in ca. 1/2 cm dicke Scheiben schneiden. Auch Rettich kann in Scheiben geschnitten werden.
Tsukemono kann man bei jedem Gericht reichen. Entweder einzeln oder als kleine Auswahl. Und sie passen natürlich hervorragend in die Bentobox. Falls man zu einer flotteren Fahrweise in die Arbeit neigt, gibt es bei IKEA kleine Schüsselchen, die man mit den Tsukemono befüllen und direkt in die Bentobox stellen kann.
Zutaten:
200 g Gemüse, wie oben beschrieben geschnitten
1/2 TL feines Salz
1 TL Zucker
3 TL Reisessig
1 dünne Scheibe Ingwer
1 Knoblauchzehe
Zubereitung:
Alle Zutaten in einen Gefrierbeutel geben, luftdicht verschließen und gut durchkneten. Danach entweder in einen zweiten Beutel geben oder in eine Schale mit Deckel. In den Kühlschrank stellen und durchziehen lassen. Die Tsukemono sind nach ca. 12 Stunden fertig und halten sich für eine knappe Woche im Kühlschrank.
Zum Servieren kann Sesam weiß und/oder schwarz verwendet werden.
Bei Radieschen kann es sein, dass selbst der beste Verschluss nicht hält und es daher ausläuft. Daher den Beutel mit den Radieschen unbedingt in eine zweite Schüssel geben oder einen zweiten Beutel verwenden.
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