Meine Rezeptesammlung
Dieser Blog ist eine bunte Mischung aus all diesen Gegenden. Es gibt eine Weltmusik, warum sollte es keine Weltküche geben?
Einige Rezepte stammen aus Kochbüchern oder Kochseiten aus dem Netz, die ich nachgekocht und/oder verfeinert habe. Andere Rezepte sind Eigenkreationen.
Ein paar Worte über mich:
wohnhaft im schönen Mittelfranken; im letzten Jahrtausend einen kaufmännischen Beruf erlernt, der mir keine Zukunftsperspektiven eröffnet hat; im Jahr 2014 ins kalte Wasser gesprungen und einen neuen Beruf erlernt; 2016 die Ausbildung als Hauswirtschafterin abgeschlossen; ab dem Sommer 2016 habe ich die Fachakademie für Landwirtschaft besucht und mich dort weitergebildet, im Sommer 2019 dort den Abschluss gemacht. Seitdem bin ich Betriebswirtin für Ernährungs- und Versorgungsmanagement. Nunmehr in meinem ursprünglichen Beruf wieder tätig. Die (Welt-)Küche lässt mich trotzdem nicht los.
Viel Spaß beim Lesen und Nachkochen. Fragen beantworte ich natürlich gerne :-)
Sonntag, 19. Oktober 2025
Herzhafte Muffins mit Mais und Hackfleisch
Samstag, 18. Oktober 2025
Karottensauce
Flammkuchen mit Ziegenkäse
Die Crème fraiche glattrühren und mit Salz und Pfeffer würzen. Rosmarinnadeln grob hacken.
Flammkuchenteig entrollen und mit dem Backpapier auf ein Backblech legen. Den Teig mit Crème fraiche bestreichen, den Ziegenkäse darauf verteilen und mit Rosmarin bestreuen. Bei 220 Grad für ca. 12-15 Minuten backen.
Mit dem Honig beträufeln und servieren.
Ofengemüse
Sonntag, 21. September 2025
Champignons aus dem Airfryer mit Knoblauchsoße
Türkischer Reis
Samstag, 29. April 2023
Batata Harra
Samstag, 2. Juli 2022
Karottenmarmelade
5 große Karotten, gschält und grob geraspelt
6 Zitronen oder 3 Orangen (Saft und Fruchtfleisch)
Zitronen- oder Orangenschale von 2 Früchten
1 TL gemahlener Kardamom, lieber etwas grober mahlen
300 g Gelierzucker
Zubereitung:
Geraspelte Karotten, Fruchtsaft, Fruchtfleisch und die Schale in einen großen Topf geben.
Kurz erhitzen und dann bei geringer Hitze langsam kochen, bis die Karotten weich sind.
Kardamom und Gelierzucker zugebenm aufkochen lassen und bis zum Gelieren weiterkochen. Dabei immer gut umrühren.
In Marmeladengläser abfüllen und verschließen.
Sonntag, 5. Juni 2022
Kräuterquark
Sonntag, 13. Dezember 2020
Raita
Sonntag, 27. September 2020
Maiscreme
Donnerstag, 27. August 2020
Süßkartoffeln aus dem Backofen
Mal was anderes als Backofenkartoffeln...
Mittwoch, 26. August 2020
Sloppy Joe
Eigentlich ist Sloppy Joe ein Burgergericht, aber die Hackfleischsauce schmeckt auch gut als separate Beilage, z.B. zu Pommes oder gebratenen Süßkartoffeln.
Mittwoch, 19. August 2020
Blumenkohl indisch
Sonntag, 9. August 2020
Quark-Dip
Sonntag, 26. Juli 2020
Kartoffelpüree
Zutaten:
(für 4 Personen)
600 g Kartoffeln
150 ml Milch
2 TL Butter
Salz
Muskatnuss
Zubereitung:
Kartoffeln schälen, mindestens halbieren und in Salzwasser weichkochen. Kochwasser auffangen und Kartoffeln stampfen. Milch und Butter erwärmen und mit einarbeiten, falls es zu dick wird, das Kochwasser verwenden. Muskatnuss reiben und zugeben. Salz braucht man normalerweise nicht mehr, wenn das Kochwasser gut gesalzen war.
Sonntag, 4. März 2018
Gierschklöße mit Bergkäse
Zutaten:
(für 4 Personen)
400 g altbackene Vollkornbrötchen
180 ml Milch
180 g junge Gierschblätter
2 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
4 EL Butter
Salz, Pfeffer
Muskat
2 Eier
40 g geriebener Bergkäse
Semmelbrösel
Zubereitung:
Brötchen würfeln, mit kochender Milch übergießen, ziehen lassen.
Gierschblätter waschen, verlesen, trocken schleudern, grob hacken. Zwiebeln und Knoblauch fein hacken, in 1 EL Butter andünsten.
Giersch zugeben, zusammenfallen und Flüssigkeit verdampfen lassen, zu den Brötchen geben. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.
Eier zufügen, Käse einstreuen und verkneten. Falls nötig, noch Semmelbrösel zufügen, damit die Masse formbar wird.
8 Knödel formen, in kochendes Salzwasser legen und Temperatur zurückschalten. Etwa 20 Minuten garziehen lassen.
Sonntag, 14. Januar 2018
Schnelles Linsengemüse
Zutaten:
(für 2 Personen)
1/4 Sellerieknolle
1 Möhre
1/2 Petersilienwurzel
1 Zwiebel
2-3 Zehen Knoblauch
150 g Linsen (Padina)
2 Wiener oder 50 g Speck
Salz, Pfeffer
Thymian
Paprikapulver
Olivenöl
Zubereitung:
Das Wurzelwerk, die Zwiebel, den Knoblauch, und die Wiener oder den Speckklleinschneiden, in heißem Öl anbraten. Die Linsen dazugeben und mit Thymian und Paprikapulver würzen. Mit Wasser aufgießen, sodaß die Linsen sehr gut bedeckt sind. Etwa 30 Minuten köcheln lassen, dazwischen evtl. Wasser aufgießen.
Überprüfen, ob die Linsen weich sind und erst dann (!) mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken. Nochmal etwa 10 Minuten köcheln lassen und servieren.
Sonntag, 7. Januar 2018
Cepelinai - litauische Kartoffelklöße
Zutaten:
(für 6 Personen)
6 gekochte Kartoffeln
1,5 kg rohe Kartoffeln
Salz und Pfeffer
für die Füllung:
500 g Hackfleisch
2 Zwiebeln
Majoran
Butterschmalz
Salz und Pfeffer
für die Soße:
120 g Speck
1 Zwiebel
5-6 TL Saure Sahne
Zubereitung:
Rohe Kartoffeln schälen, grob reiben und die Masse durch ein sauberes Leinentuch drücken. Die Flüssigkeit auffangen und erst abgießen, wenn sich die Kartoffelstärke abgesetzt hat. Gekochte Kartoffeln ebenfalls reiben, mit den rohen Kartoffeln mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Für die Füllung die Zwiebeln hacken und in Butterschmalz anschwitzen. Das Fleisch und die Zwiebeln mischen, Majoran zugeben und die Masse mit Salz und Pfeffer würzen. Pro Kloß etwa eine halbe Tasse Kloßteig nehmen, flach drücken und in die Mitte etwa einen Teelöffel des Hackfleischs geben. Einen länglichen Kloß formen und in kochendem Salzwasser etwa 30 Minuten garen.
Für die Soße den Speck fein würfeln und die Zwiebeln hacken. Speck auslassen und anschließend Zwiebeln kurz mitdünsten. Saure Sahne kurz vor dem Ende des Garvorganges zugeben und die Soße zusammen mit den Klößen servieren.
Alternativ läßt sich auch der Kloßteig aus der Tüte verwenden.
Dienstag, 31. Dezember 2013
Chutney aus grünen Tomaten
1 kg grüne Tomaten
500 g Zwiebeln
500 g Äpfel
4 Zehen Knoblauch
200 g Zucker
450 ml Flüssigkeit (Weinessig, Apfelessig, evtl. ein Teil Weißwein)
100 g Rosinen
1 1/2 EL Curry
1 TL Cayenne oder gemahlene Chilies
1 1/2 TL Kreuzkümmel (Cumin)
1-2 Pepperoni - scharf oder auch nicht
1 TL Salz
Zubereitung:
Die Tomaten kleinschneiden, ebenso die Zwiebeln (große Würfel); über beides Salz streuen, abdecken und über Nacht in Ruhe lassen.
Am nächsten Tag die Tomatenzwiebeln durch ein Sieb schütten, die gewürfelten Äpfel, den Knoblauch, die Gewürze, die Rosinen und die Flüssigkeit zugeben und in einem Topf aufkochen. Hitze reduzieren und je nach Sämigkeitswunsch eine bis eineinhalb Stunden köcheln lassen. In vorbereitete Gläser abfüllen; kühl und dunkel lagern. Das Chutney-Aroma entfaltet sich erst nach 2-3 Wochen richtig.

